Deutsche Bank

Unternehmerische Verantwortung
Bericht 2016

Umweltkennzahlen

Datenerhebung

Wir konsolidieren die Daten zu Energieverbrauch, Treibhausgas (THG)-Emissionen, Abfall, Papier- und Wasserverbrauch in einer globalen Datenbank (einschließlich Postbank), die die Zahlen über die letzten zehn Jahre hinweg systematisch analysiert. Die Software der Datenbank erlaubt uns, Analysen zu Umweltinitiativen und deren Ergebnissen durchzuführen. So sehen wir zum Beispiel, wie sich der Einsatz erneuerbarer Energien auf die Senkung unserer CO2-Emissionen auswirkt. Die Datenbank speichert Daten und nutzt sie für Schätzungen von Schlüsselindikatoren, basierend auf aktuellem Verbrauch und Trends, um unsere CO2-Emissionen zu prognostizieren und die für die Erreichung unserer Klimaneutralziele benötigten Ausgleichszertifikate erwerben zu können. Die Datenbank deckt alle Standorte ab und erfasst derzeit 88 % unserer CO2-Emissionen anhand tatsächlicher Ablese- und Rechnungsdaten. Mithilfe dieser Daten können wir auch den Verbrauch von Standorten hochrechnen, die ihre Verbrauchszahlen nicht an uns übermitteln, und erhalten so Ergebnisse für unseren gesamten Energieverbrauch und unsere THG-Emissionen. Diese Daten werden entsprechend dem internationalen THG-Standard ISO 14064 quantifiziert und berichtet. Des Weiteren enthält die Datenbank auch Daten zum Abfallaufkommen sowie zu Papier- und Wasserverbrauch. Die Zahlen zum Verbrauch von Kopierpapier stammen aus 17 Ländern, darunter Deutschland, das Vereinigte Königreich und die USA, und beziehen sich auf mehr als 89 % der Mitarbeiter. Den Wasserverbrauch haben wir anhand der Büroflächen hochgerechnet; er deckt 63 % unserer Standorte weltweit ab. Mitarbeiterkapazitäten (Vollzeitäquivalente) und Flächendaten beziehen sich auf die jeweiligen jährlichen Durchschnittswerte.

Die Erfassung der Umweltdaten, die internen Berichtsprozesse sowie der Kauf und die Stilllegung der Emissionszertifikate wurden von KPMG überprüft.

THG-Berichterstattung

Unsere Gesamtemissionen im Jahr 2016 betrugen nach marktbasierter Berechnung 249.596 t CO2e. Die Gesamtemissionen nach standortbasierter Berechnung beliefen sich auf 453.164 t CO2e. Die Differenz von 203.568 t CO2e zwischen Standort- und Marktbetrachtung ist im Wesentlichen auf die Erneuerbare-Energien-Verträge in den drei größten stromverbrauchenden Ländern, in denen die Deutsche Bank tätig ist, zurückzuführen: Deutschland, das Vereinigte Königreich und die USA.

Im Basisjahr 2007 hatten wir erstmals sowohl weitgehend verlässliche und komplette Daten als auch Methoden und Prozesse zur Berechnung der globalen Emissionen vorliegen. Der wichtigste Unterschied gegenüber dem Basisjahr besteht heute in verbesserten Hochrechnungsmethoden. Die Emissionen des Basisjahres nach marktbasierter Berechnung lagen bei 698.408 t CO2e.

Alle hier genannten Daten beziehen sich auf das Jahr 2016 und werden gemäß Verfügbarkeit zum Berichtszeitpunkt aufgeführt. Einige Daten wurden auf Basis des Vorjahres hochgerechnet. Änderungen zu den im Jahr 2015 berichteten Zahlen ergaben sich hauptsächlich aufgrund von

  • geänderten Stromnetzfaktoren,
  • Aktualisierungen von Energiedaten, die im Vorjahr nicht verfügbar waren,
  • Änderungen von Berechnungsannahmen,
  • Änderungen in der Hochrechnungsmethodik sowie
  • Wegfall von Datenzentren, die im Laufe des Jahres 2015 ausgelagert wurden (ca. 13.000 t CO2e).

Die Berichtsgrenzen für unsere THG-Emissionen werden gemäß dem im THG-Protokoll festgelegten Ansatz der operativen Kontrolle definiert und erstrecken sich auf geschäftliche Tätigkeiten und Standorte, an denen Mitarbeiter der Deutschen Bank über Führungspositionen im Unternehmen verfügen und die operativen Verfahren der Deutschen Bank innerhalb des Bereichs umgesetzt werden. Zu den THG-Emissionen unter Scope 1 zählen die Verbrennung fossiler Energieträger, eigene oder geleaste Fahrzeuge und die Verluste von Kältemitteln aus Kühlanlagen. Scope 2 umfasst bereitgestellte Energie, also beispielsweise Elektrizität, Fernwärme und -kühlung. Unter Scope 3 Daten fallen indirekte THG-Emissionen durch Geschäftsreisen (per Flugzeug, Eisenbahn, Taxi und Mietwagen), wobei die Emissionsquellen in die Verantwortung Dritter fallen.

Wir veröffentlichen unsere THG-Emissionen entsprechend dem THG Protokoll „Scope-2-Leitfaden: eine Ergänzung zum Unternehmensstandard“, herausgegeben im Januar 2015. In Übereinstimmung mit den Anforderungen an eine duale Berichterstattung zeigt die unten stehende Tabelle THG-Emissionen nach dem marktbasierten Ansatz unter Nutzung anbieterspezifischer Emissionsfaktoren, RE-DISS residualer Emissionsfaktoren für Stromverbrauch aus nichterneuerbaren Energien in europäischen Ländern oder der Nutzung von Durchschnittsfaktoren für Landesnetze.

Die vertraglichen Instrumente von anbieterspezifischen Null-THG-Emissionsfaktoren in Ländern mit großem erneuerbaren Stromangebot umfassen: Renewable Electricity Certificates (RECs) in den USA und Kanada, Renewable Energy Guarantees of Origin (REGOs) für ausgewählte Standorte im Vereinigten Königreich, Herkunftsgarantien in Deutschland und International Renewable Energy Certificates (IRECs) in Spanien. Neben diesen Hauptverbraucherländern bestehen weitere Null-THG-Emissionsverträge in Österreich, Italien, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg und der Schweiz.

Treibhausgas (THG)-Emissionen1

in t CO2-Äquivalente (CO2e) (sofern nicht anders angegeben)

Abweichung zum Vorjahr

2016

2015

2014

1

Die Gesamtemissionen ergeben sich aus tatsächlichen, prognostizierten oder hochgerechneten Daten. Alle getroffenen Annahmen und genutzten Berechnungsmethoden entsprechen der Norm ISO 14064 und ihren begleitenden Dokumenten. Den jeweiligen Aktivitätsdaten sind die adäquatesten Emissionsfaktoren zugeordnet. Sie stammen aus international anerkannten Quellen, etwa DEFRA (2015 und 2016), THG-Protokoll, eGRID und IEA (2015), RE-DISS (2015) oder falls zutreffend aus landes- oder vertragsspezifischen Quellen. Wo immer möglich umfassen die Faktoren alle THGs
sowie das „Global Warming Potential“ der Gase gemäß IPCC Bewertungen.

2

Emissionen aus flüssigen fossilen Energieträgern sind im Jahr 2016 gesunken, großteils aufgrund eines Rückgangs der Nutzung von Diesel in Nord- und Südamerika.

3

Emissionen aus H-FKW sind im Jahr 2016 gestiegen. Der Anstieg liegt innerhalb des Bereichs, der durch das Volumen an installierten Kühlanlagen erwartet wurde.

4

Emissionsfaktoren der IEA für Strom wurden für die Ländern verwendet, in denen die Deutsche Bank vertreten ist (Ausnahme: USA mit eGRID Faktoren). Die IEA Emissionsfaktoren sind nur in CO2 Tonnen verfügbar, während die eGRID Faktoren in CO2e festgelegt sind. Nachdem das Verhältnis von Nicht-CO2 THG sehr klein im Vergleich zu CO2 ist, werden alle Stromemissionen in CO2e dargestellt.

5

Emissionen aus Flugreisen sind aufgrund strikterer Reisevorschriften und einer erhöhten Anwendung von Videokonferenzen weiterhin gesunken.

6

Für 2016 wird Klimaneutralität durch Kauf und Stilllegung der erforderlichen Menge verifizierter Emissionszertifikate erzielt.

7

Bei fehlenden Verbrauchsdaten wird der Elektrizitäts- und Heizbedarf anhand berechneter Elektrizitäts- und Heizintensitäten hochgerechnet. Berechnete Intensitäten für Gase aus Kühlmittelverlusten werden ebenfalls hochgerechnet, sofern Daten nicht verfügbar sind.

8

Der Energiegesamtverbrauch in GWh beinhaltet alle Quellen, die in Scope 1 und 2 berücksichtigt sind: Erdgas, flüssige fossile Energieträger (mobil und stationär), regenerativer und Netzstrom sowie Fernwärme, Kühlung und Dampferzeugung. Standard Joules zu kWh Umrechnungsfaktoren wurden verwendet. Es findet kein Verkauf von Strom, Fernwärme, Kühlung oder Dampf statt. Energieverbrauchssenkungen in Büros betrugen insgesamt 7,0 GWh aus 114 Initiativen (auf unterjähriger Berechnungsbasis, d.h. eine im Juni abgeschlossene Einsparungsmaßnahme trug nur 6 Monate zu den Einsparungen 2016 bei). In Filialen wurden Reduktionen von 0,6 GWh aus 18 Initiativen erzielt (diese Einsparungen wurden auf das Gesamtjahr berechnet, d.h. eine im Juni abgeschlossene Einsparung gilt für das ganze Jahr 2016). Die in den Reduzierungen erfassten Energieformen sind Strom, Fernwärme und -kühlung und Erdgas. Diese Reduktionen umfassen keine Einsparungen auf Seiten der Postbank.

9

Der Energieverbrauch aus Primärbrennstoffquellen ist im Jahr 2016 gesunken, einerseits aufgrund einer geringeren Verwendung von Erdgas und flüssigen fossilen Energieträgern, andererseits auch aufgrund einer geminderten Verwendung von eigenen/geleasten Fahrzeugen.

Gesamtsumme marktbasierte THG-Emissionen

-6 %

249.596

264.234

279.911

Marktbasierte Emissionen von Energienutzung für Gebäude

-4 %

154.932

161.081

173.495

Emissionen aus Geschäftsreisen

-10 %

89.728

99.483

100.360

Scope 1: Direkte THG-Emissionen

-1 %

61.721

62.568

64.171

Aus Erdgasverbrauch

-3 %

30.050

30.973

31.544

Aus flüssigen fossilen Energieträgern2

-16 %

1.294

1.548

1.613

Aus H-FKW3

35 %

4.936

3.670

6.056

Aus eigenen/geleasten Fahrzeugen

-4 %

25.441

26.377

24.958

Scope 2: Indirekte THG-Emissionen

-4 %

123.588

128.560

140.337

Marktbasierte Emissionen aus Stromverbrauch4

-8 %

82.985

89.765

101.146

Aus Dampferzeugung, Fernwärme und -kühlung

5 %

40.603

38.795

39.191

Scope 3: Sonstige indirekte THG-Emissionen

-12 %

64.286

73.106

75.402

Aus Flugreisen5

-13 %

58.742

67.423

68.524

Aus Mietfahrzeugen und Taxifahrten

-5 %

4.229

4.453

5.340

Aus Bahnreisen

7 %

1.315

1.230

1.539

Reduzierung von Emissionen

 

 

 

 

Ausgleich der marktbasierten THG-Emissionen durch Stilllegung hochwertiger Emissionszertifikate6

0 %

100 %

100 %

100 %

Marktbasierte THG-Emissionen (einschl. erneuerbarer Energien, ohne Ausgleichszertifikate)/Mietfläche pro m2

2 %

0,073

0,072

0,069

Marktbasierte THG-Emissionen (einschl. erneuerbarer Energien, ohne Ausgleichszertifikate) je Mitarbeiter (Vollzeitäquivalent)

-7 %

2,47

2,66

2,87

Energieverbrauch (gesamt) in GJ7

-2 %

3.579.174

3.641.101

3.710.868

Energieverbrauch (gesamt) in GWh8

-2 %

994

1.011

1.031

Stromverbrauch in GWh

-1 %

607

613

632

Energie aus Primärbrennstoffquellen (Öl, Gas etc.) in GWh9

-10 %

203

224

226

Bereitgestellte Wärme und Kühlung in GWh

6 %

184

174

173

Strom aus erneuerbaren Energien in GWh

-1 %

482

488

486

Energieverbrauch in kWh pro m2

6 %

289,9

273,8

255,6

Energieverbrauch in kWh je Mitarbeiter (Vollzeitäquivalent)

-3 %

9.826

10.173

10.552

Reisekilometer

in km (sofern nicht anders angegeben)

Abweichung zum Vorjahr

2016

2015

2014

1

Die Daten zu In- und Auslandsflügen erfassen 99 % aller Flüge; ein Prozent wurde anhand von Kosten hochgerechntet. Bei Flugreisen werden THG-Protokoll-Emissionsfaktoren verwendet. Es wird kein Strahlungsantriebsfaktor angewendet. Emissionen aus Flugreisen sind aufgrund strikterer Reisevorschriften und einer erhöhten Anwendung von Videokonferenzen weiterhin gesunken.

2

Die Daten erfassen 97 % aller Bahnreisen; die verbleibenden 3 % wurden anhand der Kosten hochgerechnet.

3

Berichtete Taxifahrten enthalten Daten, die kostenbasiert aufgrund länderspezifischer Taxitarife errechnet wurden. Für das Vereinigte Königreich konnte auf tatsächliche Reiseentfernungen und Benzinverbräuche zurückgegriffen werden. Für den Straßenverkehr kommen die DEFRA-Emissionsfaktoren (2015 und 2016) zur Anwendung.

Reisekilometer gesamt

-10 %

738.154.562

821.411.036

831.216.627

Flugreisen (gesamt)1

-13 %

531.597.238

609.585.770

619.266.242

Kurzstreckenflüge

-7 %

21.587.176

23.180.278

24.152.150

Mittelstreckenflüge

-10 %

66.651.558

74.140.705

72.847.056

Langstreckenflüge

-13 %

443.358.505

512.264.786

522.267.036

Flugreisen je Mitarbeiter (Vollzeitäquivalent)

-14 %

5.254

6.131

6.339

Bahnreisen (gesamt)2

1 %

44.203.381

43.648.162

49.734.589

Straßenverkehr (gesamt)3

-3 %

162.353.942

168.177.104

162.215.797

Reisekilometer je Mitarbeiter (Vollzeitäquivalent)

-12 %

7.295

8.262

8.509

Wasserverbrauch

In m3 (sofern nicht anders angegeben)

Abweichung zum Vorjahr

2016

2015

2014

1

Die Wasserverbrauchsdaten werden anhand von Ablese- und Rechnungsdaten erfasst. Die Zahlen für Wasser wurden gemäß Nettonutzfläche pro Standort hochgerechnet und beziehen sich nur auf Trinkwasser.

Trinkwasserverbrauch (gesamt)1

-6 %

1.592.806

1.692.262

1.455.236

Wasserverbrauch je Mitarbeiter (Vollzeitäquivalent)

-8 %

15.74

17.02

14.90

Wasserverbrauch pro qm

1 %

0,465

0,458

0,361

Abfall und Papier

in t (sofern nicht anders angegeben)

Abweichung zum Vorjahr

2016

2015

2014

1

Abfalldaten einschließlich der Entsorgungsmethode und der Unterscheidung zwischen gefährlich/nicht gefährlich beruhen auf Informationen der Entsorger. Abfalldaten sind hochgerechnet auf Basis von Mitarbeiter-Vollzeitäquivalenten für Deutschland, Großbritannien, den USA und elf weiteren Ländern. Sie decken 72 % der Mitarbeiter auf Vollzeitbasis ab. Die Abfalldaten beinhalten keinen Projektabfall, der beispielsweise bei Renovierungen entsteht.

2

Die Zahlen zu kompostierbarem Abfall im Jahr 2016 beinhalten Daten für Deutschland, die in den Vorjahren nicht getrennt von Daten zum recycelten Abfall betrachtet werden konnten. Wären die Zahlen zu kompostierbarem Abfall für Deutschland Teil des recycelten Abfalls, wäre die Gesamtzahl vom recycelten Abfall um 4 % gestiegen. Da kompostierbarer Abfall Teil des gesamten entsorgten Abfalls ist, ist die Gesamtsumme des entsorgten Abfalls dementsprechend gestiegen.

3

Die Zahl zur Müllverbrennung (ohne Rückgewinnung) ist im Jahr 2016 gestiegen, großteils aufgrund eines Anstiegs der Müllerzeugung durch die Postbankstandorte.

4

Die Zahl zu deponiertem Abfall ist im Jahr 2016 gesunken, da in Deutschland kein Müll mehr deponiert wird.

5

Die Zahl zu gefährlichem Abfall ist im Jahr 2016 gesunken, da die Menge an gefährlichem WEEE (Elektro- und Elektronikgeräte-) Abfall in Deutschland reduziert wurde.

6

Die Zahlen zum Verbrauch von Kopierpapier (“materials used” in der GRI G4 Berichtsterminologie) sind hochgerechnet auf Basis des Verbrauchs pro Mitarbeiter (Vollzeitäquivalent) aus 17 Ländern und decken 89 % der Mitarbeiter (Vollzeitäquivalent) ab.

7

Ein Rückgang in der Anzahl an Druckern, Pooling von Druckern und Änderungen in der Verhaltensweise von Mitarbeitern haben dazu beigetragen, den Papierverbrauch zu reduzieren. Ein geringerer Anteil an im Jahr 2016 gekauften Papier war recyceltes Papier. Wir kaufen weiterhin Papier, das aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt.

Abfall

 

 

 

 

Entsorgter Abfall1,2

25 %

11.159

8.912

10.058

Entsorgter Abfall je Mitarbeiter (Vollzeitäquivalent)

23 %

0,11

0,09

0,10

Erzeugter Abfall

0 %

26.683

26.666

30.639

Erzeugter Abfall je Mitarbeiter (Vollzeitäquivalent)

-2 %

0,26

0,27

0,31

Recycelter Abfall2

-13 %

15.525

17.755

20.581

Recycelter Abfall je Mitarbeiter (Vollzeitäquivalent)

-14 %

0,15

0,18

0,21

Anteil recycelter Abfall in %

-13 %

58 %

67 %

67 %

Kompostierbarer Abfall2

229 %

3.156

958

287

Abfall mit Energierückgewinnung

4 %

6.334

6.075

7.712

Müllverbrennung (ohne Rückgewinnung)3

11 %

1.622

1.462

1.473

Deponierter Abfall4

-89 %

46

417

587

Gefährlicher Abfall5

-56 %

224

505

620

Nicht gefährlicher Abfall

1 %

26.459

26.161

30.013

Papierverbrauch

 

 

 

 

Verbrauch an Kopier- bzw. Druckerpapier6,7

-19 %

3.323

4.104

4.395

Recyceltes Papier7

-39 %

524

862

851

Anteil an Recyclingmaterial in %

-25 %

16 %

21 %

19 %

Papierverbrauch in kg je Mitarbeiter (Vollzeitäquivalent)

-20 %

32,84

41,28

44,99